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        <name>Akzentro Online Shop für Gartenmöbel, Sonnenschirme &amp; Kaminöfen</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-08-16T12:23:16+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Kaminofen 1 x 1</title>
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                                            Tips und Tricks, die Sie beim Kauf, der Installation und der Pflege und Wartung eines Kaminofens unterstützen. Vom Kauf über Transport und Installation bis zum richtigen Anfeuern und Reinigen.
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                 Vor dem Kauf: 
 Kontaktieren Sie vor der Anschaffung eines Kaminofens immer den zuständigen Schornsteinfeger (www.schornsteinfeger.de). Er prüft die Gegebenheiten vor Ort, kontrolliert Ihren Schornstein und informiert Sie über die einzuhaltenden Vorschriften. Wenn Sie sich bereits für ein bestimmtes Ofenmodell entschieden haben, legen Sie dem Schornsteinfeger die technischen Daten dieses Ofens vor (die sogenannten  Tripelwerte : Abgasmassenstrom, Mindestförderdruck und Stutzentemperatur oder die  Leistungsbeschreibung ). Bitte bedenken Sie: Der Schornsteinfeger informiert Sie über die einzuhaltenden Vorschriften. Sehen Sie diese Vorgaben bitte nicht als “Schikane” an, denn es geht ausschliesslich um Ihre Sicherheit! 
 Der Transport: 
 Wenn Sie Ihren Kaminofen selbst abholen oder installieren möchten haben wir hier einige Tips für Sie: Der hitzebeständige Lack ist bei einem neuen Kaminofen (und auch bei Rauchrohren) sehr empfindlich, da er erst in den ersten Betriebsstunden des Ofens aushärtet. Gehen Sie deshalb beim Transport und beim Aufstellen des Ofens entsprechend sorgsam vor. Schützen Sie den Ofen durch eine Decke und verwenden Sie keine Spanngurte direkt auf dem Lack. 
 Transportieren Sie den Ofen möglichst stehend. Im Liegen können Spannungen auftreten und die Scheibe beschädigen. Falls kein stehender Transport möglich ist, demontieren Sie bitte die Scheibe. Entfernen Sie für den Transport lose Teile wie den Rost oder die Ascheschublade und füllen Sie den Brennraum mit Decken oder Styropor aus, damit die Feuerraumauskleidung nicht beschädigt wird. 
 Die Installation: 
 Die Installation eines Kaminofens ist zwar kein Hexenwerk und für technisch versierte Heimwerker zu bewältigen, wir empfehlen Ihnen aber, den Kaminofen von einem Fachmann anschliessen zu lassen. Er kennt die Besonderheiten eines Kaminofens und weiss, worauf beim Anschluss zu achten ist. Informieren Sie vor der Installation Ihren Schornsteinfeger und teilen Sie ihm mit, wann der Ofen angeschlossen wird. Manche Schornsteinfeger legen Wert darauf, bei der Installation vor Ort zu sein. 
 
 Tip: viele Installateure möchten nach erfolgter Montage den Ofen probefeuern. Klären Sie vorher mit Ihrem Schornsteinfeger ab, ob eine Probefeuerung vor der Abnahme des Ofens gestattet ist. 
 
 Für hartgesottene Heimwerker, die es dann doch lieber selbst machen wollen zumindest ein Tipp: einige Öfen werden bereits ab Werk mit Kunststofffüssen ausgestattet. Ist dies nicht der Fall befestigen Sie wenn irgendwie möglich Filzgleiter an der Unterseite des Ofens (Brandschutzvorschriften beachten - im Zweifel den Schornsteinfeger fragen!). Das schont Boden bzw. Bodenschutzplatte bei der Montage und beim Trennen vom Schornstein (z. B. bei der Reinigung) 
 Die Abnahme: 
 Nach der Installation de Kaminofens erfolgt die Abnahme durch den Schornsteinfeger. Er prüft, ob alle Vorschriften eingehalten wurden und die Installation fachgerecht erfolgt ist. Sind alle Vorgaben erfüllt, steht einer Abnahme nichts entgegen. 
 Das richtige Holz: 
 Verwenden Sie ausschliesslich trockenes (realtive Holzfeuchte &amp;lt; 15%), sauberes, unbehandeltes und gleichmässig gespaltenes Brennholz (möglichst Hartholz wie Buche oder Eiche) oder Holzbriketts. Ob Ihr Ofen auch mit Kohlebriketts beheizt werden darf, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung. 
 Die richtige Anzündhilfe: 
 Parafinanzünder verlaufen sehr schnell und können durch den Rost fallen. Zeitungspapier russt stark und belastet die Umwelt. Wir empfehlen daher zum Grillanzünder aus wachsgetränkter Holzwolle. 
 Die erste Inbetriebnahme: 
 bevor Sie Ihren Kaminofen das erste Mal in Betrieb nehmen beachten Sie bitte folgende Hinweise: 
 Die Lackierung des Ofens muss erst einbrennen. Wird die Tür bei der ersten Inbetriebnahme verriegelt, brennt die Türdichtung in den Lack ein und wird beschädigt. Lehnen Sie daher die Tür bei der Inbetriebnahme mit geschlossenen Griff an. Nehmen Sie die Topplatte und die Abdeckung des Warmhaltefachs (falls vorhanden) ab, damit sich kein Russ daran absetzen kann. Wenn die Ascheschublade über eine Dichtung verfügt, ziehen Sie sie ein kleines Stück heraus. Sorgen Sie für ausreichend Belüftung. Beim Einbrennen des Lackes entstehen sichtbare Dämpfe, die unangenehm riechen.  Öffnen Sie alle Luftregler und die Drosselklappe und nehmen Sie den Ofen in Betrieb (Details siehe “Das Anfeuern” im nächsten Absatz). Lassen Sie die erste Holzaufgabe abbrennen, ohne die Luftzufuhr zu drosseln. Danach sollte der Ofen etwa drei Stunden abkühlen, damit der Lack aushärten kann. Feuern Sie danach den Ofen erneut mit angelehnter Tür an und lassen Sie ihn etwa zwei Stunden brennen. Die Einbrennphase ist danach abgeschlossen und Sie können den Ofen ganz “normal” mit geschlossener Tür betreiben. 
 Das Anfeuern: 
 bei der klassischen Methode wird das Bennmaterial wie folgt im Feuerraum aufgeschichtet 
 
 legen Sie zwei bis drei Anzündhilfen (z. B. Grillanzünder) auf den Feuerraumboden&amp;nbsp; 
 schichten Sie darauf eine handvoll Anzündholz (kleine, schmale Holzscheite oder Weichholzspäne)&amp;nbsp; 
 legen Sie darauf ein bis zwei Stück Feuerholz (abhängig von der Größe des Feuearraums – die maximale Holzaufgabe entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung Ihres Kaminofens) 
 
 &amp;nbsp; 
   
 Quelle: Austroflamm 
  Eine weitere Methode sorgt für eine besonders rauchfreie Anfeuerphase: 
 
 legen Sie das Feuerholz parallel nebeneinander in den Feuerraum&amp;nbsp; 
 legen Sie die Anzündhilfe mittig auf das Feuerholz und&amp;nbsp; 
 schichten Sie das Anzündholz kreuzweise um die Anzündhilfe 
 
 Solange die optimale Betriebstemperatur nicht erreicht ist, entsteht Rauch. Damit sich der Russ nicht an der Scheibe festsetzt, sollten Sie während der Anfeuerphase die Ofentür mit geschlossenem Griff anlehnen. Das Feuer erhält so eine maximale Sauerstoffzufuhr und die Verwirbelungen halten die Scheibe sauber. 
 &amp;nbsp; 
   
 Quelle: Fairfeuern 
 Film: Richtig anfeuern 
 Holz nachlegen: 
 Beim Öffnen der Feuerraumtür kann die Flamme durch die erhöhte Sauerstoffzufuhr kurz etwas höher flackern und Asche aufwirbeln. Um Verschmutzungen zu verhindern, öffnen Sie die Feuerraumtür zunächst nur einen Spalt, bis sich die Flammen wieder beruhigt haben. Danach können Sie die Tür ganz öffnen und neues Holz nachlegen. Öffnen Sie nun die Luftschieber und die Drosselklappe, damit das Holz schnell anbrennen kann. 
 Heizen in der Übergangszeit: 
 durch plötzliche Temperaturschwankungen kann es zu Störungen des Schornsteinzugs kommen, so dass die Abgase nicht richtig abgeführt werden können. Halten Sie in diesem Fall die Luftschieber immer offen und betreiben Sie den Ofen mit weniger Holz. 
 Scheibenspülung: 
 nahezu jeder Kaminofen verfügt mittlerweile über eine Scheibenspülung (auch Sekundärluft oder Sekundärluftsteuerung genannt). Sie leitet einen Teil der Abgase über die Umlenkplatte oder durch spezielle Sekundärluftkanäle von oben Richtung Ofenscheibe. Der Luftstrom verhindert, dass sich Russ an der Scheibe festsetzen kann. 
 Wichtig: damit die Scheibenspülung richtig funktioniert muss der Ofen auf Betriebstemperatur sein. Besonders während der Anheizphase empfehlen wir deshalb, die Tür des Ofens mit geschlossenem Griff anzulehnen (wie unter &quot;Das Anfeuern&quot; beschrieben). Besonders wichtig ist das übrigens bei zwei- oder dreiseitig verglasten Kaminöfen oder Öfen mit besonders grosser Scheibe, da diese durch die kleinere Feuerraumisolierung langsamer auf Betriebstemperatur kommen. 
 &amp;nbsp; 
  Reinigung und Wartung - bitte grundsätzlich nur am kalten Gerät durchführen!!  
 &amp;nbsp; 
 Scheibe reinigen: 
 Spezielle Glasreinigungsmittel erfüllen zwar ihren Zweck, kosten dafür aber auch mehr und können die Lackierung Ihres Ofens angreifen. Wir empfehlen wir Ihnen daher eine bewährte Methode. Dazu benötigen Sie nur folgende Utensilien: 
 
 eine Tasse lauwarmes Wasser 
 Küchenpapier 
 Ceranfeld-Schaber oder eine Rasierklinge (bei sehr starker Verschmutzung) 
 
 Feuchten Sie das Küchenpapier an, indem Sie es kurz in die Tasse tauchen. Tunken Sie das feuchte Papier danach in die Asche im Feuerraum oder Aschefach Ihres Kaminofens und reiben Sie damit die Ofenscheibe ab. Die Mikropartikel in der Asche lösen die Ablagerungen an der Scheibe, ohne sie zu zerkratzen. Wiederholen Sie den Vorgang, bis alle Ablagerungen entfernt sind. Danach können Sie mit einem trockenen Küchenpapier den entstandenen Aschefilm entfernen. 
 Fällt während des Betriebes Holz gegen die Scheibe führt das zu hartnäckige Teerablagerungen. Sie lassen sich aber problemlos mit einem Ceranfeld-Schaber oder einer Rasierklinge entfernen 
 &amp;nbsp; 
  Reinigung und Wartung - bitte grundsätzlich nur am kalten Gerät durchführen!!  
 &amp;nbsp; 
 Metallteile am Ofen reinigen: 
 Achten Sie bitte darauf, dass Sie keine aggressiven oder scheuernde Reinigungsmittel verwenden, da sonst die Lackierung bzw. die Glasur der Keramik angegriffen werden könnte. In der Regel reicht lauwarmes Wasser mit einem Schuss Spülmittel oder Neutralseife und ein fusselfreier Lappen. 
 Kochplatten reinigen: 
 Edelstahl-Kochplatten reinigen Sie am besten mit Edelstahl- oder Aluminiumwolle. Bitte verwenden Sie keine &quot;normale&quot; Stahlwolle, da beim Scheuern Partikel entstehen die dann rosten können. Bei Guss-Kochplatten verwenden Sie bitte anstelle der Metallwolle einen groben Spülschwamm. 
 Wichtig: nach dem Reinigen sollten Sie Kochplatten mit handelsüblichem Öl einreiben (z. B. etwas Olivenöl auf eine Küchenpapier träufeln und die Platten damit einreiben... das schützt vor Flugrost) 
 &amp;nbsp; 
  Reinigung und Wartung - bitte grundsätzlich nur am kalten Gerät durchführen!!  
 &amp;nbsp; 
 Speckstein, Sandstein und Serpentin reinigen: 
 Asche-, Russ- oder kleinere Fettflecken können in der Regel mit lauwarmem Wasser mit Spülmittel oder Neutralseife und einer Wurzel- oder Zahnbürste entfernt werden. Ein Radiergummi oder Reinigungsknete (gibt es im KFZ-Fachhandel - KEINE Spielknete verwenden!) eigenen sich besonders gut, um Verschmutzungen aus den Poren zu lösen.&amp;nbsp; 
  Grossflächige Fettflecken oder Wachsreste von Kerzen an der Steinverkleidung: 
 Hierfür gibt es im Fachhandel (Baumarkt oder Steinmetz) Stein-Reinigungsmittel, die speziell auf den verbauten Stein abgestimmt sind. 
 &amp;nbsp; 
  VORSICHT: Wirksam aber gefährlich und daher auf eigene Gefahr anzuwenden:  
 grossflächige Fettflecken lassen sich in der Regel mit Aceton, Terpentin-Esatz (Verdünnung), Reinigungs- oder Feuerzeugbenzin entfernen. So effektiv diese Methode auch ist - diese Reinigungsmittel sind gesundheitsschädlich und vorallem sehr leicht entflammbar, daher auf garkeinen Fall auf dem brennenden oder noch warmen Ofen anwenden! Sorgen Sie für ausreichend Belüftung und lassen Sie den Ofen mindestens einen Tag ungenutzt, damit sich eventuelle Rückstände verflüchtigen können! 
 Kratzer an der Steinverkleidung: 
 Kratzer können mit (Wasser)Schleifpapier beseitigt werden - bitte testen Sie die benötigte Körnung aber vorab an einer nicht sichtbaren Stelle (z. B. an der Unterseite der Topplatte oder des Warmhaltefaches). 
 &amp;nbsp; 
  Reinigung und Wartung - bitte grundsätzlich nur am kalten Gerät durchführen!!  
 &amp;nbsp; 
 Grundreinigung und Wartung: 
 Der Schornsteinfeger putzt Ihren Schornstein regelmäßig, er ist jedoch nicht für die Reinigung der Ofenrohre und des Ofens zuständig! 
 Wir empfehlen, den Kaminofen und die Rauchrohre einmal im Jahr zu reinigen. Saugen Sie den Feuerraum gründlich aus (wichtig: auch AUF der Umlenkplatte saubermachen... hier sammelt sich Asche während der Heizperiode) und überprüfen Sie die Feuerraumauskleidung, Rost, Ascheschublade und die verbauten Dichtungen auf Verschleiss. Kleine Risse in der Feuerraumauskleidung sind übrigens völlig normal und kein Grund, die Steine auszutauschen. Nur grossflächig beschädigte oder gebrochene Steine sollten ersetzt werden. Auch Tür- und Scheibendichtungen verschleissen im Laufe der Zeit. Man erkennt das meist an halbkreisförmigen Russablagerungen an den Scheibenrändern. Natürlich können die Dichtungen ohne grossen Aufwand getauscht werden. 
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                            <updated>2014-10-20T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nennwärmeleistung &amp; Leistungsbereich</title>
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                                            Als Heizleistung wird in der Regel die Nennwärmeleistung des Kaminofens angegeben. Unter Nennwärmeeistung versteht man die lt. EN (Europäische Norm) ermittelte &quot;Normalheizleistung&quot; eines Kaminofens
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                 Als Heizleistung wird in der Regel die Nennw&amp;auml;rmeleistung des Kaminofens angegeben. Unter Nennw&amp;auml;rmeeistung versteht man die lt. EN (Europ&amp;auml;ische Norm) ermittelte &quot;Normalheizleistung&quot; eines Kaminofens. Bei vielen Herstellern werden zus&amp;auml;tzlich der sogenannte &quot;Leistungsbereich&quot; oder Minimal- und Maximalleistung angegeben, wobei die Minimalleistung der halben Nennw&amp;auml;rmeleistung laut Pr&amp;uuml;fung entspricht. Die Maximalleistung darf grunds&amp;auml;tzlich nur kurzfristig aufrechterhalten bleiben. 
 Die angegebene Heizleistung gibt an, wie viel W&amp;auml;rme der Ofen mit der vom Hersteller angegebenen Menge Holz erzeugen kann. Die tats&amp;auml;chliche Heizleistung wird &amp;uuml;ber die Brennstoffmenge bestimmt. 1 kg Holz hat eine Energiemenge von ca. 4 kW. Somit ben&amp;ouml;tigt ein 6-kW-Ofen mit 80 % Wirkungsgrad weniger als 2 kg Holz je Stunde um eine Energiemenge von 6 kWh zu erzeugen ( 2 kg Holz x 4 kWh x 0,80 = 6,4 kWh ). Hiermit kann ein Raum von bis zu 160 m3 erw&amp;auml;rmt werden. 
 Achten Sie daher bei der Wahl Ihres Kaminofens auf eine ausreichende Heizleistung und einen hohen Wirkungsgrad und verwenden Sie gut abgelagertes Holz. 
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                            <updated>2014-10-20T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Raumluftabhängig, raumluftunabhängig, DIBt-Zulassung </title>
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                                            Ein Kaminofen versorgt sich in der Regel mit Verbrennungsluft aus dem Aufstellraum (raumluftabhängig). Bei besonders dichten oder gut isolierten Gebäuden (z. B. Niedrigenergiehäuser) kann es vorkommen, dass dem Kaminofen nicht genügend Verbrennungsluft zur Verfügung steht...
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                 Raumluftabh&amp;auml;ngig und raumluftunabh&amp;auml;ngig 
 Ein Kaminofen versorgt sich in der Regel mit Verbrennungsluft aus dem Aufstellraum (raumluftabh&amp;auml;ngig). Bei besonders dichten oder gut isolierten Geb&amp;auml;uden (z. B. Niedrigenergieh&amp;auml;user) kann es vorkommen, dass dem Kaminofen nicht gen&amp;uuml;gend Verbrennungsluft zur Verf&amp;uuml;gung steht. In diesem Fall muss der Kaminofen &amp;uuml;ber eine Luftleitung mit externer Verbrennungsluft versorgt werden (z. B. aus dem Aussenbereich oder einem Luftkanal des Schornsteins), 
 Die meisten Kamin&amp;ouml;fen verf&amp;uuml;gen daher &amp;uuml;ber einen externen Luftanschluss, an dem ein Luftschlauch befestigt werden kann (raumluftunabh&amp;auml;giger Betrieb). 
  Raumluftunabh&amp;auml;ngig gepr&amp;uuml;ft mit DIBt-Zulassung 
 Eine L&amp;uuml;ftungsanlage kann Unterdruck erzeugen, wodurch Rauchgase aus dem Ofen in den Wohnraum gezogen werden k&amp;ouml;nnen. Bei Verwendung eines Kaminofens in Geb&amp;auml;uden mit L&amp;uuml;ftungsanlage sind daher besondere Schutzma&amp;szlig;nahmen erforderlich: &amp;bull;der Ofen muss mit externer Verbrennungsluft versorgt werden (raumluftunabh&amp;auml;ngig)  &amp;bull;der Ofen muss mit einer selbstschliessenden UND selbstverriegelnden T&amp;uuml;r ausgestattet sein (der T&amp;uuml;rgriff rastet selbstst&amp;auml;ndig ein)  &amp;bull;der Ofen muss druckdicht ausgef&amp;uuml;hrt sein 
 Diese Voraussetzungen werden vom Deutschen Institut f&amp;uuml;r Bautechnik (DIBt) &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft. Erf&amp;uuml;llt ein Ofen alle Anforderungen erh&amp;auml;lt er die sogenannte DIBt-Zulassung und eine entsprechende Zulassungsnummer. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Alternative zu raumluftunabh&amp;auml;gig gepr&amp;uuml;ften Kamin&amp;ouml;fen: Druckw&amp;auml;chter 
 In Wohnr&amp;auml;umen mit L&amp;uuml;ftungsanlage k&amp;ouml;nnen Kamin&amp;ouml;fen ohne DIBt-Zulassung betrieben werden, wenn eine gepr&amp;uuml;fte Sicherheitseinrichtung installiert ist. Dieser sogenannte Druckw&amp;auml;chter kontrolliert die Druckverh&amp;auml;ltnisse im Aufstellraum und schaltet bei &amp;Uuml;berschreitung des Grenzwertes die Entl&amp;uuml;ftung ab. 
 &amp;nbsp; 
  Dunstabzugshaube mit Abluft 
 Ist eine Abluft-Dunstabzugshaube installiert ist f&amp;uuml;r eine ausreichende Luftnachstr&amp;ouml;mung zu sorgen, z. B. durch einen externen Luftanschluss am Kaminofen und / oder einen Fensterkontaktschalter. 
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Wirkungsgrad eines Kaminofens</title>
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                                            Der Wirkungsgrad eines Kaminofens beschreibt die Effizienz einer Verbrennung. Er ist das Verhältnis der eingesetzten Energiemenge ( z. B. 1 kg Buche hat eine Wärmemenge von ca. 4,1 kW ) zu der dem Raum zugeführten Energiemenge...
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                <![CDATA[
                 Der  Wirkungsgrad eines Kaminofens  beschreibt die Effizienz einer Verbrennung. Er ist das Verh&amp;auml;ltnis der eingesetzten Energiemenge (z. B. 1 kg Buche hat eine W&amp;auml;rmemenge von ca. 4,1 kW) zu der dem Raum zugef&amp;uuml;hrten Energiemenge (bei einem Wirkungsgrad von 80 % somit 3,3 kW). Gute Kamin&amp;ouml;fen haben einen Wirkungsgrad von &amp;uuml;ber 80 %. Der Wirkungsgrad eines offenen Kamins liegt dagegen bei nur rund 10%. Ein Gro&amp;szlig;teil der erzeugten W&amp;auml;rme geht durch den Schornstein verloren. 
 
 Die Europ&amp;auml;ische Norm schreibt einen Wirkungsgrad von mindestens 73% f&amp;uuml;r Kamin&amp;ouml;fen vor. Die neue BImSchV der Stufe 1 erfordert mindestens 75% Wirkungsgrad. Die Modelle unserer Hersteller erreichen einen Wirkungsgrad von mindestens 78%. Pellet&amp;ouml;fen erreichen sogar einen Wirkungsgrad &amp;uuml;ber 90%! 
 
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